Donnerstag, 26. November 2015

Amarettotorte

Für einen Geburtstag habe ich letzte Woche eine Amarettotorte gebacken. Die Anregung kam aus der Zeitschrift "Einfach Hausgemacht" vom letzten Winter. Mir hat die Marzipandeko sehr gut gefallen und ich habe mich gefreut, mal wieder was mit Marzipan zu machen. Das schmeckt einfach lecker!


Amarettotorte

Was du brauchst: (26er Springform)

für den Teig:
300g weiche Butter
200g Zucker
6 Eier
300g Mehl
1 Päckchen Backpulver
2 EL Kakao
2 EL gemahlene Mandeln

für die Füllung:
200g Frischkäse
500g Magerquark
500g Sahne
100g Zucker
20ml Amaretto 
1 Packung Rohmarzipan und Puderzucker zum Ausrollen
Amarettini


Wie es geht:
   
Butter und Zucker schaumig rühren. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, über die Masse sieben und verrühren. Den Teig in drei Teile teilen. Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den ersten Teil des Teiges bei 180°C für ca. 20 Minuten backen. Den zweiten Teil mit dem Kakaopulver und den dritten Teil mit den Mandeln verrühren. Jeweils backen wie den ersten Teig. Die Böden aus der Form lösen und auskühlen lassen - ich mache das meistens über Nacht.
Für die Füllung Frischkäse, Magerquark und Zucker verrühren. Die Sahne steifschlagen und unterheben. Die Masse im Kühlschrank fester werden lassen (ca. 2 Stunden).
Den Nussboden auf eine Platte legen, mit 1/3 des Amaretto beträufeln und mit der Füllung bestreichen. Den Schokoboden auflegen, beträufeln und bestreichen, zum Schluss den hellen Boden auflegen und beträufeln. Die Torte rundum mit der Füllung bestreichen. Außen kann man schließlich mit dem Teigschaber ein Muster einkratzen (hat bei mir leider nicht so gut geklappt).
Das Marzipan auf etwas Puderzucker ausrollen und mit der Springform einen Kreis ausstechen. In so viele Teile schneiden, wie der Kuchen haben soll (ich habe hierzu so eine Gitterform, die man hineindrücken kann). Die kurzen Seiten nach oben biegen und leicht zusammendrücken. Gleichmäßig auf der Torte verteilen und mit Amarettini verzieren. Kühl stellen.

Ich habe nur eine Hälfte der Torte mit Amaretto beträufelt, damit die Kinder, Schwangeren und Stillenden auch was davon essen konnten.


Heute steht noch eine Kürbistorte an und ab dem Adventswochenende geht's dann in die Weihnachtsbäckerei. Den Adventskranz habe ich heute fertig gemacht (zum ersten Mal selbst gewickelt) - es kann jetzt also losgehen.

Schöne Grüße

Maria






Dienstag, 17. November 2015

Winterliche Desserts: Apfel-Spekulatius-Trifle

In den letzten Wochen habe ich von Freunden und Familie sehr viele Äpfel bekommen, die es auch schnell zu verarbeiten galt. Ich habe mich für Apfelmus entschieden, weil es einfach am schnellsten geht und gerne gegessen wird. Ich mache Apfelmus komplett ohne Zucker - nachzuckern kann man hinterher immer noch. Ich persönlich esse das Apfelmus aber so am liebsten.


Das folgende Dessertrezept ist mit genau diesem Apfelmus gemacht. Es ist wirklich schnell gemacht und schmeckt superlecker. Ich habe zwei kleine Weckgläser zum Fotografieren gefüllt. Weil wir aber abends mehrere Gäste hatten, habe ich das Dessert in einer Glasauflaufform geschichtet.

Apfel-Spekulatius-Trifle

Was du brauchst:
Apfelmus
Spekulatius
200g Frischkäse
250g Magerquark
300g Sahne
100g Zucker
Kakaopulver
 
Wie es geht:
Spekulatius zerbröseln und als unterste Schicht in die Form geben. Apfelmus darübergeben. Quark und Frischkäse mit dem Zucker verrühren. Sahne steifschlagen und unterheben. Creme über das Apfelmus geben und alles mit Kakaopulver bestreuen. Im Kühlschrank durchziehen lassen.
Ich freue mich auf weitere winter-weihnachtliche Desserts!



Viel Spaß beim Nachmachen!

Maria 
 

Mittwoch, 4. November 2015

Herbstlicher Apfelnapfkuchen

Mein Apfelkuchenklassiker ist eigentlich die Apfeltarte im Rosendesign. Hier werden die Äpfel mit dem Sparschäler bearbeitet und dann die dünnen Streifen verwendet. Der Apfelgeschmack ist dezent und so schmeckt es auch meinem Mann.


Ich hatte jetzt aber mal Lust auf einen anderen Apfelkuchen und so habe ich diesen Apfelnapfkuchen mit Rosinen gebacken. Ein einfacher Rührteig mit den Apfelstücken und Rosinen gebacken in einer Napfkuchenform - herbstlich und lecker.


Apfelnapfkuchen

Was du brauchst:
150g Butter
200g Zucker
2TL Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eier
Saft von 1/2 Zitrone
500g Mehl (ich hab Dinkelmehl genommen)
1 Päckchen Backpulver
125ml Milch
3 große Äpfel
50g Rosinen

Wie es geht:  
 Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Die Eier einzeln ordentlich unterrühren, Zitronensaft dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen, sieben und mit der Milch unterrühren. Der Teig sollte klebrig sein. Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Mit den Rosinen zum Teig geben und unterheben.
Alles in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Napfform geben und bei 180°C Umluft für ca. 70 Minuten backen.


Der Kuchen schmeckt superlecker - zum einfachen Nachmittagskaffee oder für in den Picknickkorb auf dem Spielplatz oder beim Spaziergang.

Habt ihr einen Lieblingsapfelkuchen?

Maria  
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...