Freitag, 25. April 2014

Hunger auf Reis? Reishunger!

Vor einigen Wochen hat Immo von Reishunger angefragt, ob ich nicht deren Produkte testen und darüber berichten wolle. Natürlich hatte ich Lust und heute lasse ich euch an diesem tollen Produkttest teilhaben.


Reishunger ist ein junges Unternehmen, das sich komplett auf Reis spezialisiert hat. Neben garantierter Sortenreinheit und Herkunft aus den besten Anbaugebieten der Welt sind viele Reissorten in Bio-Qualität erhältlich. Wusstet ihr, dass es weltweit über 120.000 verschiedene Reissorten gibt? Ziemlich beeindruckend, finde ich!

Das Paket, das Immo mir geschickt hat, enthielt ein Tomatenrisotto, eine Minestrone sowie drei verschiedene Reissorten: Basmati-, Jasmin- und Naturreis. Von den Reissorten haben wir bis jetzt den Jasmin- und den Naturreis getestet. Sowohl geschmacklich als auch optisch waren beide Sorten ein Genuss!


Den Jasminreis haben wir mit einem Thai-Curry gegessen. Bei dieser Gelegenheit konnten wir auch die Thaicurrypaste testen, die wir aus Thailand mitgebracht bekommen haben (Vorsicht, scharf!). Der Jasminreis hat hier wunderbar mit dem Curry harmoniert und man schmeckt sofort den Unterschied zum Supermarktprodukt.


Den Naturreis haben wir mit Rinderfilet und Bohnen genossen. Wenn wir Reis essen fällt unsere Wahl häufig auf Naturreis. Auch hier hat man deutlich den Unterschied zum typischen Supermarktprodukt geschmeckt.


Gänzlich überzeugt hat uns auch die Minestrone. Die Mischung ist sowohl geschmacklich als auch optisch gelungen und ein schnelles und gutes Essen ist sicher, wenn man sie in der Vorratskammer hat.


Einzig das Risotto hat uns nicht ganz überzeugt. Die Gewürzmischung hätte mehr Pepp haben können und da wir selbst gerne kochen, hätten wir ein Tomatenrisotto insgesamt etwas anders aufgebaut. Dennoch ist das Risotto für Leute, die nicht so gerne kochen, eine gute Möglichkeit, schnell und ohne viel Aufwand eine Mahlzeit zuzubereiten.

Neben einzelnen Reissorten bietet Reishunger thematische Boxen und Sets an (z.B. Paella Box), die sich auch toll zum Verschenken eignen. Außerdem gibt es weitere Zutaten, die im Zusammenhang mit Reis stehen, wie Soßen und Pasten, und weiteres Zubehör (z.B. Reiskocher, Sushi-Zubehör, Kochbücher, ...). Reishunger hat uns sehr überzeugt und unsere nächste Bestellung ist bereits gemacht. Da wir auch oft selbst Sushi machen ist dieses Mal auch Sushireis mit an Bord!

Vielen Dank nochmal an Immo, dass wir das Angebot testen durften!

Maria

Dienstag, 22. April 2014

Victorian Sponge Cake

Ein Klassiker meines Lieblingscafés in Dublin, dem Queen of Tarts, ist der Victorian Sponge Cake. Dieser eigentlich typisch britische Kuchen verdankt seinen Namen Queen Victoria, die Erzählungen zufolge gerne ein Stück davon zum Tea aß.


Und jetzt, wo es schon Erdbeeren aus der Region an unserem Erdbeer-Spargel-Rhabarber-Stand gibt, habe ich natürlich zugeschlagen und mich für diesen Kuchen zum Ostersonntag entschieden.

Victorian Sponge Cake

Was du brauchst:

240g weiche Butter
240g Zucker
240g Mehl
1,5 TL Backpulver
4 Eier
2TL Milch
500g Erdbeeren
300ml Sahne
Puderzucker

Wie es geht:

Butter und Zucker lange schaumig rühren. Die Eier verquirlen und mit der Milch nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, auf die Masse sieben und unterheben.
Gebacken habe ich nach der Isoliermethode. Wie diese funktioniert könnt ihr bei Tortentante nachschauen. Der Kuchen wurde nach Vorbereitung der 26er Springform 1h bei 160°C gebacken.


Die Erdbeeren in Stücke schneiden. Wenn der Kuchen ausgekühlt ist mit einer Konditorsäge zweimal durchschneiden. Den Boden mit der Hälfte der Sahne bestreichen und die Hälfte der Erdbeeren darauf verteilen. Den mittleren Boden auflegen und wieder mit Sahne und Erdbeeren bestreichen bzw. belegen. Den Deckel aufsetzen und mit Puderzucker bestreuen. Als Deko habe ich drei Erdbeeren in die Mitte gelegt.


Außerdem gab es Strawberry-Rhubarb-Crumble (Erdbeer-Rhabarber-Crumble). Das Rezept habe ich euch letztes Jahr schon einmal in diesem Post vorgestellt.


Da ich erst am Ostersamstag aus dem Urlaub zurückgekommen bin, gab es keine größeren Backunternehmungen. Manchmal sind leichte Sachen aber auch einfach am besten!

Was gab es bei euch Süßes zu Ostern?

Maria

Mittwoch, 9. April 2014

1, 2, 3, ... 60! Eine Graf Zahl - Torte

Letztes Wochenende durfte ich für den 60. Geburtstag meiner Schwiegermutter eine tolle Torte backen. Das Motto war schnell gefunden: Als Geschenk hatten wir eine große Graf Zahl - Handpuppe ausgesucht und deshalb sollte es auch eine Graf Zahl - Torte geben.


Die Handpuppe ist wirklich super - ich wusste gar nicht, dass man so große Puppen kaufen kann. Falls es euch interessiert, klickt einfach mal hier.


Im Inneren der Torte ist das Wunderrezept: unten sind zwei 26er Böden mit Schokomilch und Kakaopulver, oben sind zwei 18er Böden mit Zitronensaft. Das Ganze ist umhüllt von einer Zartbitterganache.


Wie auch schon bei den Minion-Torten habe ich den Callebaut White Icing Fondant verwendet und war sehr zufrieden.


Die Graf Zahl-Figur habe ich frei Hand gefertigt. Sehr gute Anregungen habe ich aber hier gefunden. Der Umhang ist zweifarbig. Man legt einfach die beiden Fondantfarben aufeinander und rollt sie aus.


Ein Tipp für die Haare, den ich vom Konditor des Vertrauens bekommen habe: Drückt den Fondant durch ein Sieb, dann werden die Haare echt super!


Unten habe ich die Torte mit bunten Crispies gesäumt. Die gibt es in jedem Supermarkt zu kaufen.


Und hier noch ein Bild vom Graf mit seiner Torte ...


Wie gefällt euch die Torte? Ich glaube, es wird nicht meine letzte Sesamstraßentorte sein ...

Maria
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